Über mich

Im Alter von 24 Jahren prognostizierte ein Mediziner, dass ich wegen einer chronisch degenerativen Erkrankung an der Wirbelsäule damit rechnen müsste, bereits mit 40 Jahren einen Buckel zu bekommen. Ich suchte nach einer Möglichkeit, dem entgegenzuwirken, und landete im Yoga, was für mich anfangs nichts weiter als eine Therapie gegen meine Rückenschmerzen war.

Parallel dazu lernte ich den Tibetischen Buddhismus kennen, der – wie ich viel später herausfand – eng verwoben mit der Tradition des Hatha-Yoga ist. Die vielschichtigen Wirkungen der Praxis von Asana/Körperhaltung befreiten mich schnell von jeglicher Art an Rückenschmerzen, was bis heute anhält! Im Verlauf meiner langjährigen Yogapraxis gewann das Üben der feinstofflichen Aspekte des Yoga immer mehr an Bedeutung – Energielenkungsübungen, Pranayama und Meditation.

Im Jahr 2007 schloss ich eine vierjährige Ausbildung an der Lotos Yoga-Ausbildungsschule Zürich und Basel zur diplomierten Yogalehrerin des Berufsverbandes Yoga Schweiz ab. Zehn Jahre lang war ich Mitglied des Expert/innenteams von Yoga Schweiz, www.yoga.ch, und nahm als aktive Expertin an den einmal jährlich stattfindenden Prüfungen teil.

Im Sommer 2015 startete ich mit einer dreijährigen Ausbildung in systemischer Transaktionsanalyse, die ich drei Jahre später erfolgreich abschliessen konnte. Diese Arbeit bereichert und erweitert nicht nur meine Tätigkeit als Yogalehrerin – achtsames Hinhören und Kommunikation ohne Wertung und ohne Muss durchdringen meinen Alltag.

Ich schätze mich glücklich, einen Beruf ausüben zu können, der mir grosse Freude bereitet!